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Mit Amtsantritt des Zunftmeisters Peter Wack im Herbst 1995 wurde in der ersten Zunftratssitzung im damals noch vorhandenen Vereinshaus beschlossen, neue Plaketten in Form von Holztäfelchen einzuführen. Nachdem der frühere Säckelmeister Heiner Müller (40 Jahre im Amt) Bedenken wegen der Kostendeckung (“Was dös chostet”) hatte, entschied man, den Preis pro Plakette zu erhöhen. Die Säckinger Bürger akzeptierten den neuen Preis. Die Plakette war aber auch ab sofort nicht mehr nur Umzugsplakette, sondern Symbol für einen finanziellen Beitrag für die gesamt Fasnacht.
Aus Angst die bestellten Plaketten nicht absetzen zu können, beschloss man, die Jahreszahl nicht auszuweisen. So hätte man die Plakette in späteren Jahren noch mal anbieten können. Das Motiv, der Paukenmann (Wolfgang Butz), wählte man, weil in diesem Jahr eine Ausstellung zum Jubiläum der Säckinger Fasnachtsspiele (heute: Narrenspiegel) stattfand und der Paukenmann ein Symbol dieser Abende darstellt.
Um zu erfahren, welche Person jeweils hinter dem Plakettenmotiv steckt, fährt man einfach mit der Maus auf das Bild.
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